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PRESSEINFORMATION
15.06.2011

In 20 Minuten zum besten Golfball

Mit dem passenden Ball zu besserem Spiel. Das Bridgestone-Golfballfitting führt zu: mehr Länge, mehr Genauigkeit, mehr Beständigkeit.

Viele Golfer legen Wert auf gefittete Schläger. Genauso wichtig und sinnvoll ist auch ein Ball-Fitting. Ein Golfball, der zum Schwungprofil passt, steigt im idealen Abflugwinkel und hat eine Spinrate, die eine tragende Flugkurve erzielt. Mit dem passenden Ball wird der Spieler sein Potenzial besser nutzen und bessere Ergebnisse erzielen. Sogar die Ballgeschwindigkeit lässt sich optimieren, wenn der Ball zur Schwunggeschwindigkeit des Spielers passt.

Der Golfball hat einen entscheidenden Einfluss auf das Spiel!

Material und Konstruktion, Kernkompression und Schalenmaterial sowie auch das Dimple-Design sind ausschlaggebend für die Ballflugeigenschaften: dafür, wie viel Spin der Ball entwickelt, wenn er das Schlägerblatt verlässt. Dafür, wie tragend und wie stabil die Flugkurve ist, und auch dafür, wie sich der Ball nach der Landung verhält. Tatsächlich gibt es in diesen Eigenschaften große Unterschiede zwischen den Bällen und gerade deshalb ist es wichtig, dass ein Spieler den Ball ermittelt, der sein Spiel individuell am besten unterstützt. Das können für verschiedene Spieler und Schwungprofile ganz unterschiedliche Bälle sein. Der Schwung selbst und die Schlägerkopfgeschwindigkeit sind dabei von Spielerseite her die ausschlaggebenden Faktoren.

Die preiswerteste und effektivste Ausrüstungsinvestition ist daher die in den richtigen Golfball. Welcher Ball oder welche Bälle für einen geeignet sind, lässt sich in weniger als 20 Minuten in einem Ballfitting ermitteln.

Schon über 300.000 Bridgestone Ball-Fittings in USA

Ballfitter Nr. 1 weltweit ist Bridgestone, und als einziger Industrieanbieter testet Bridgestone in seinem Fitting nicht nur die eigenen Modelle – es gibt mehrere für verschiedene Schlägerkopfgeschwindigkeiten -, sondern alle beliebigen Golfbälle, also auch Modelle anderer Ballhersteller. Die Forschungsergebnisse aus über 300.000 Ball-Fittings allein in USA bilden den Datenpool im Hintergrund für jede Einzelanalyse. Das Bridgestone Ball-Fitting erfolgt mit einem extrem genauen, kamerabasierten Monitor, dem „Science Eye“, und konzentriert sich vor allem auf die Schläge mit dem Driver. Der Grund liegt auf der Hand: Der Driver ist der Schläger, der am wenigsten Fehler verzeiht. Der Ball muss erst einmal ins Spiel kommen – und zwar auf einer möglichst langen und geraden Flugbahn, damit man seine Chancen erhöht, das Grün ‚in regulation‘ zu treffen.

Das „Science Eye“-Kamerasystem nimmt innerhalb von weniger als einer tausendstel Sekunde drei Bilder auf – eines im Treffmoment sowie zwei weitere direkt nach dem Ballstart. Das System misst absolut exakt viele verschiedene Parameter einschließlich dem, wie gut die Bälle getroffen worden sind (Smashfaktor). In die Auswertung kommen ausschließlich vergleichbar gut getroffene Bälle. Die wichtigsten Kriterien für das Ball-Fitting sind: Ballgeschwindigkeit, Abflugwinkel und Spin (und hierbei sowohl der Backspin als auch der Sidespin) und schließlich auch die Gesamtlänge. Die Fototechnik des „Science Eye“ ist insbesondere im Hinblick auf die Spinraten noch exakter als die üblicherweise verwendeten Radarsysteme.

 

Und so geht’s:

  • Der Spieler kommt mit seinem eigenen Driver und seinem bisherigen Ball zur Fitting-Station (Orte und Termine unter www.bridgestonegolf.de und macht einige Abschläge.

  • Die Daten zeigen schnell, ob der verwendete Ball passend ist oder ob ein oder mehrere Alternativbälle in Frage kommen.

  • Der „Science Eye“-Techniker sucht Alternativbälle heraus, die zum Schwungprofil passen. Diese werden ebenfalls getestet, die Daten aufgezeichnet.

  • Am Ende hat man über die Daten eine klare Empfehlung, welcher Ball die eigene Leistung in Verbindung mit dem eigenen Driver maximieren kann – markenunabhängig.

  • Wer noch einen Schritt weiter gehen will, spielt noch Schläge mit mittleren bis kurzen Eisen, um auch hier die Spinraten und Längen zu erfassen.

 

Das „Science Eye“, dieselbe Technologie, die Tour-Professionals nutzen, um für sich den richtigen Golfball zu finden, ist nun auch für alle Golfspieler zugänglich. Das „Science Eye“ ist eine mobile Station, Fittings finden während der Saison an vielen Terminen statt. Zwei dieser Hightech-Geräte sind die ganze Saison über deutschlandweit im Einsatz. Detaillierte Informationen zu den Orten und Terminen sind auf der Internetseite von Bridgestone, www.bridgestonegolf.de, veröffentlicht.

Die Fittings werden ausschließlich auf dem „Science Eye“ und ausschließlich von eigenen Bridgestone-Technikern durchgeführt.

Einen ersten Hinweis übrigens, welcher Bridgestone-Golfball für einen selbst passen könnte, gibt bereits das Bridgestone-Online-Fitting sowohl auf der deutschen als auch auf der internationalen Internet-Seite. Die Links dazu sind:

http://www.bridgestonegolf.de/content/node_fitting_online.htm

und

http://www.bridgestonegolf.com/product/ball-fitting

Bridgestone hat Golfbälle für jedes Spielerprofil

Als einziger Golfballhersteller bietet Bridgestone allein zwei verschiedene Serien in Tour-Qualität an: einmal für hohe Schlägerkopfgeschwindigkeiten (Tour B330 und Tour B330S) und einmal für mittlere Schlägerkopfgeschwindigkeiten (Tour B330RX und Tour B330RXS) – wobei das „S“ im Modellnamen die Bälle kennzeichnet, die mehr Spin im kurzen Spiel entwickeln. Neben den Golfbällen mit Tour-Performance bietet Bridgestone mit der e-Serie auch drei Modelle mit dem Prädikat „distanzoptimierend“ an.

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